Der Abgasskandal ist seit September 2015 in aller Munde. Betroffen sind hierbei nicht nur Modelle von Volkswagen, sondern nahezu sämtlicher anderer Hersteller wie Skoda, Seat, Audi, BMW, Mercedes, Porsche u.a. 

Die Ansprüche der Kunden gehen vielfach gegen die Unternehmen, mitunter lassen sich aber auch Ansprüche gegen das das Fahrzeug verkaufende Unternehmen durchsetzen. Bei allem, was bisher bekannt ist – und nahezu täglich bekannt wird – erachten wir die Chancen eines erfolgreichen Vorgehens gegen den Hersteller bzw. den Verkäufer der betroffenen Fahrzeuge für überaus gut.

Zur erfolgreichen Durchsetzung Ihrer Ansprüche stehen wir Ihnen mit unserer Erfahrung nicht nur als Fachanwälte für Verkehrsrecht, sondern insbesondere auf Grund unserer Prozesserfahrung in sehr vielen Fällen in dem sog. Abgasskandal mit überaus erfolgreichen Ergebnissen für unsere Mandanten gerne zur Seite, damit Sie im Erfolgsfall ebenso vollständig entschädigt werden. 

Neben unserer langjährigen Erfahrung bieten wir Ihnen eine durchgehende, individuelle Beratung und Betreuung und hiermit eine ständige Erreichbarkeit des unmittelbar mit Ihrem Fall befassten Anwalts – für uns sind Sie weitaus mehr als eine „Nummer“ in den zahlreichen „Masseverfahren“. Hinzu kommt, dass Sie im Erfolgsfall jegliche Entschädigung in vollem Umfang erhalten, ein Erfolgshonorar erheben wir nicht.

Bitte beachten Sie aber, dass eine erfolgreiche Durchsetzung der Ansprüche bis spätestens zum 31.12.2018 auf den Weg gebracht worden sein sollte, da bestehende Ansprüche mit Ablauf des vorbenannten Datums zu verjähren drohen, d.h. hiernach kann es für die Durchsetzung der Ansprüche zu spät sein. Endgültige Sicherheit bringt dann insbesondere die Erhebung einer Klage, die wir problemlos und insbesondere ohne viel Aufwand für Sie entsprechend kurzfristig zur Hemmung der Verjährung bei Gericht einreichen. 

Vereinbaren Sie gerne und vor allem zeitnah ein erstes Beratungsgespräch mit uns, damit wir Ihre Ansprüche prüfen und sodann umgehend durchsetzen können. 

Wir freuen uns auf Sie.

Christian Reinicke, Matthias Sassenberg, Dr. Felix Feldmann-Hahn

Fachanwälte für Verkehrsrecht

Stefanie Henjes Wielk 2Ab dem 01.06.2018 verstärkt Frau Rechtsanwältin Henjes- Wielk unser Team. Sie ist bereits seit dem Jahr 2000 zur Anwaltschaft zugelassen und seit dem Jahr 2006 Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht. Frau Henjes- Wielk hat jahrelange Erfahrung in der Betreuung von Mietern, Vermietern, Wohnungs- und Hauseigentümern sowie kleinen und mittelständischen Immobilienverwaltungen im privaten und gewerblichen Mietrecht -einschließlich der Fertigung und Verhandlung von Mietverträgen -, sowie im Immobilienrecht und im Nachbarschaftsrecht.

Wir freuen uns über die Verstärkung unseres Teams!

Zwar haben nach Angabe von Volkswagen mittlerweile bereits 90% der vom Abgasskandal betroffenen Diesel-Besitzer die Software-Nachrüstungen durchführen lassen. Die weiteren 10% weigern sich jedoch stetig und verweisen auf die Befürchtung, mit der Nachrüstung entstünden weitere, schlimmere Mängel am Fahrzeug, für die Volkswagen keine Haftung übernehme.

 

Lässt ein Diesel-Besitzer die Nachrüstung nicht durchführen läuft er allerdings Gefahr, dass er vom TÜV keine Plakette bekommt und das Kraftfahrtbundesamt alsdann die Zulassung des Fahrzeugs entzieht.

 

Das Landratsamt Wittmund entschied nun zugunsten eines Amarok-Fahrers, dass eine solche Stilllegungsverfügung zumindest nicht sofort zu vollziehen ist. Das bedeutet, dass er das Fahrzeug so lange im Straßenverkehr weiter belassen und führen kann, solange das gegen die Stilllegungsverfügung eingeleitete Klageverfahren andauert.

Seit dem 01.10.2017 gelten neue Transparenzpflichten zur Offenlegung der wirtschaftlich Berechtigten von Unternehmen und Vereinigungen.

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Ein Mieter kann von seinem Vermieter verlangen, in einer Betriebskostenabrechnung bestimmte Kosten so aufzuschlüsseln, dass der Mieter zum Zweck der Steuerersparnis gegenüber dem Finanzamt haushaltsnahe Dienstleistungen in Abzug bringen kann. Dies hat das Landgericht Berlin am 18.10.2017 entschieden.

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